scanning dimensions

Architekturen aus Licht und Projektion von Conny Zenk.

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KV15dd
  • Architekturen aus Licht und Projektion von: Conny Zenk
  • Musikalische Interpretation: Tzu-Yu Yang (Hammerflügel), Carlos Goikoetxea (Cembalo), David Ebner (Klavier), Curtis Hsu (Klavier)
  • Produktion
    Installation / Lichtarchitektur: Conny Zenk
  • Analyse / Stück: Yaara Tal Andreas Groethuysen Katharina Klement
  • Tonaufnahme: Sascha Tekale

Scanning dimensions eröffnet einen Raum aus Projektion und Licht als Dialog und fließenden Übergang zwischen Musik und Video. Dabei wird eines der frühen Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart, KV15dd, der inhaltliche Ausgangspunkt für die Visualisierung und Inszenierung im Raum. Architekturen aus Licht und Projektion entstehen bezugnehmend auf die Komposition. Mittels Nebelprojektion werden Wiederholungen, Referenzen und Überlagerungen sichtbar. Gleichzeitig spielt die Projektion im Raum mit sinnlicher Wahrnehmung: Die projizierten Lichtstrahlen treffen direkt auf die Körper der Betrachter*innen. Es handelt sich um eine ephemere, kaum greifbare, aber spürbare Lichtarchitektur, die über die Positionierungen und Plätze der Zuschauer*innen ganz unterschiedlich auf das Publikum einwirkt. Es entsteht der Eindruck, in nahezu reale, fast greifbare Landschaften einzutauchen und mittels Videoanimation den mit Musik erfüllten Raum zu erweitern.